Persönlich

Steckbrief

Name Imhof
Vorname Andi
Adresse Wilerli
Wohnort Attinghausen
Geb. datum 22. Nov. 1984
Zivilstand

verheiratet mit Barbara

Kinder

Malia 2013, Dina 2014, Eno 2018

Sternzeichen 

Skorpion

Senne / Turner

Turner

Gewicht

118 kg

Grösse

190 cm

Schwingklub

Bürglen Uri

Turnverein

TV Bürglen

Hobbys

Nationalturnen, Schwingen

Sport allgemein

Bevorzugte Schwünge

Gammen, Kurz, Päckli

   
Berufliche Laufbahn  
1. Lehre Metallbauer

2001 - 2005

Louis Zurfluh, Seedorf

Zusatzlehre

Konstrukteur

2007 - 2009

Ruch Griesemer, Altdorf

Heutige Anstellung

Projektleiter GIPO, Seedorf

Berufstrainer

Swiss Olympic

2015


Biografie

Familie

Mit 9 Jahren stand ich zum ersten Male als Schwinger im Sägemehl, ohne Erfolg. Das Nationalturnen und Schwingen war in unserer Familie sehr stark verwurzelt. Mit den beiden Schwestern Daniela und Martina erlebte ich so die ersten Schwingfeste und waren die grössten Fans für unseren Vater Markus.

Einen sehr grossen Anteil an meinen Erfolgen haben meine Eltern Anita und Markus.

Am 17. September 2011 durfte ich meine langjährige Freundin Barbara Furrer an den Traualtar in der Pfarrkirche Bürglen führen. Gemeinsam freuen wir uns, auf die beiden Töchtern, Malia und Dina und dem Sprössling Eno. Barbara und die Familie geben mir immer den nötigen Rückhalt.

Sie müssen sehr viel auf meine Anwesenheit zu Hause verzichten, wenn Trainings, Kurse oder Wettkämpfe anstehen.

Schule/ Berufliche Ausbildung

Nach den obligatorischen Schuljahren an der Schule Bürglen erlernte ich bei der Firma Louis Zurfluh AG in Seedorf den Beruf des Metallbauers. Mein Ausbildner war der Kranzschwinger Pius Zwyer. Als Zweitausbildung absolvierte ich bei der Firma Ruch AG die 3 jährige Zusatzlehre zum Metallbaukonstrukteur.

Sportliche Ausbildung

Die sportliche Ausbildung begann ich bereits mit 18 Jahren mit dem J+S Grundkurs, nach dem ich alle J+S Stufen erfolgreich absolviert hatte und ins Ausbildungskader aufgenommen wurde, organisierte und leitete ich als Experte  verschiedene Leiterkurse. Mit dem Beitritt des Eidg. Schwingerverbandes ESV zu Swiss Olympic öffneten sich die Möglichkeiten zum Nachwuchstrainer. Als erster Schwinger der Schweiz durfte ich das höhste Diplom als Berufstrainer nach der 2 jährigen, intensiven Ausbildung 2015 in Empfang nehmen.

Nationalturnen

In den Schuljahren schnupperte ich in verschiedenen Sportarten. Doch zog es mich in die Jugendriege des TV Bürglen zurück. Schon damals faszinierte mich die Vielseitigkeit. Das Nationalturnen wurde schon bald meine Sportart, wo ich zu Hause war. Mit dem Übertritt in die Leistungsklasse 1 kam als weitere Disziplin Schwingen dazu. Diesem Umstand war es zu verdanken, dass ich wieder das Schwingertraining nach 3 Jahren wieder aufnahm.

Von diesem Zeitpunkt steigerte ich mich im Schwingen und Nationalturnen. 2002 gelang die grosse Überraschung in der Kategorie Leistungsklasse 3 mit dem Sieg am Eidg. Turnfest im Baselland. Fünf Jahre später am Eidg. Turnfest 2007 in Frauenfeld gelang die noch grössere Überraschung. Im Schlussgang bezwang ich den Berner Favorit Christian Dick. Diesen Sieg konnte ich 2013 am ETF in Biel wiederholen. Den Grand Salm im Nationalturnen gelang 2017 mit dem Sieg am Eidg. Nationalturntag in Eschenbach, somit gewann ich alle grossen Feste mindestens ein Mal.

Schwingen

Lange Zeit war das Schwingen Mittel zum Zwecke fürs Nationalturnen. Doch das regelmässige Training bezahlte sich immer mehr aus. 2003 am Zuger Kantonalen Schwingfest erkämpfte ich den ersten Schwingerkranz.

Die Teilnahmen am den Eidg. Schwingfest Luzern und Aarau je 8 Gänge geschwungen, sowie die drei Eidgenössischen Kränze in Frauenfeld 2010 (3. Rang)  2013 Burgdorf (7.Rang) und 2016 Estavayer de Lac (8. Rang) waren der grosse Lohn für die unzähliger Trainingsstunden. Der 2. Schlussrang am Unspunnenschwinget 2011 mit fünf Siegen und einem Unentschieden war sicher eines der grössten Highlight . 

Der erste Sieg gelang mir an einem Kranzfest 2011 am Urner Kantonalen Schwingfest in Flüelen - 30 Jahre nach meinem Vater. Weitere Siege gelangen an den Kranzfesten Rigi Schwinget 2014, Ob.-Nidwaldner Kant. in Sachseln 2015 und dem Verbandsfest ISAF in Seedorf 2015, wobei dieser eine sehr grosse Bedeutung hat. 

Jeder Sieg ist im Moment der Schönste und wird hoffentlich nicht Letzte sein.